Unser Wahlprogramm

Das sind die Themen, die wir in der kommenden Wahlperiode gemeinsam mit Euch umsetzen wollen.
Infrastruktur:
Damit Euer Studienleben erleichtert wird und das Lernen mit Freunden nicht unmöglich bleiben soll, fordern wir mehr Sitzgelegenheiten auf dem Campus. Darunter stellen wir uns zum einen mehr Platz in der Bibliothek und zum anderen eine digitalisierte Anzeige vor, aus der hervorgeht welcher Raum zur Zeit nicht in Benutzung ist. Konkret wollen wir das ZIM bitten eine Plattform zu erstellen auf der jede*r Studierende sehen kann wo im Gebäude noch freier Raum zur Verfügung steht. 
Auch dem leidigen Thema Steckdosen, wollen wir ein Ende bereiten. Wir finden das unsere Universität besser nachgerüstet werden muss. Wir brauchen einfach mehr Steckdosen, damit Laptops und Smartphones geladen werden können.
An anderen Universitäten ist es längst Realität: kostenlose Wasserspender. Die WSW hat bereits in einigen öffentlichen Gebäuden Wuppertals Wasserspender aufgestellt. Wir fragen uns, warum dies an unserer Uni nicht längst geschehen ist? 
Soziale Angebote:
Habt ihr schon ein mal was von der BaföG- Beratung gehört? Wir denken, dass die meisten von Euch nicht wissen, was für tolle Angebote vorhanden sind, für den Fall, dass ihr einmal Hilfe braucht. Denn auch die kostenlose Rechtsberatung und die Ticketrückerstattung sind wichtige Angebote des AStA. An der Uni gibt z.B. auch einen Compliance-Beauftragten, der sich darum kümmert, dass alle geltenden Gesetze an Uni der eingehalten werden. Solche Einrichtungen sind wenig bekannt, eventuell auch mit Absicht. Wir werden den AStA als Plattform einsetzen, der Unterstützungsleistungen bündelt bzw. einen transparenten Überblick darüber gibt.
Studium mit Behinderung:
Unsere Universität muss für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung leichter zugänglich gemacht werden. Von einer barrierefreien Uni sind wir leider noch meilenweit entfernt. Deshalb wollen wir zusammen mit der 'Vertretung für behinderte und chronisch kranke Studierende' daran arbeiten: Konkrete Projekte an der BUW fördern und die Interessenvertretung stärken.
Studium mit Kind:
Auch das Thema Familie steht bei unserer Arbeit im Fokus. Wir setzen uns deshalb stark dafür ein, dass die Krabbelgruppe des AStA weiterhin für Euch bestehen bleibt. Denn auch Studierenden mit Kind soll das Leben an unserer Universität erleichtert werden.
Fachschaftsfinanzierung:
Nicht alle Fachschaften haben genügend Geld, um die Interessen der ihnen zugeteilten Studierenden optimal zu vertreten. Wir wollen uns deshalb aktiv dafür einsetzen, dass gerade die Finanzierung kleinerer Fachschaften so gerecht ausfällt, damit diese handlungsfähig sind. Aktuell kommen Fachschaften sehr oft zum AStA und bitten um finanzielle Unterstützung für Veranstaltungen. Meistens wird diesem Antrag auch zugestimmt. Den Gang zum AStA kann man durch eine bessere/höhere Grundfinanzierung der Fachschaften, beispielsweise durch einen Sockelbeitrag, der unabhängig von den Anzahl der Studierenden des jeweiligen Faches ist, umgehen. Damit alle Fachschaft handlungsfähig werden!
Mobilität:
Es gibt aus unserer Sicht mehrere Baustellen in diesem Bereich, die es zu lösen gilt.
Die mogendliche Situation auf dem Weg hoch zum Grifflenberg ist nach wie vor unzufriedenstellend, da die Busse zu den Stoßzeiten sehr voll sind. 
Die Seilbahn wäre hierfür die beste Lösung. 4200 Leute pro Stunde könnten dann zur Uni in nur 3 Minuten direkt vom Hauptbahnhof fahren. Zum Vergleich: heute können etwa 1500 Leute in vollen E-Bussen innerhalb von 12 Minuten hoch zur Uni fahren. Mit uns wird sich der AStA als eure politische Vertretung für dieses tolle Projekt einsetzen.
Zusätzlich gibt es viele Studierende, die an mehreren Campi studieren, und während eines Vorlesungstages innerhalb kürzester Zeit den Campus wechseln müssen. Diesen Kommillitonen wollen wir helfen, indem wir uns zum Einen für mehr Ebusse zwischen den Campi einsetzen werden.
Zum Anderen wollen wir u.a. hierfür ein EBike-Sharing einführen, mit dem man sich sportlich und entspannt fortbewegen kann, natürlich nicht nur zwischen den Campi, sondern auch in der Freizeit! In anderen hügeligen Uni-Städten wie Aachen gibt es bereits solche Systeme, Warum nicht auch nicht bei uns?
Transparenz:
Der AStA hat rund 350.000 Euro im Jahr zur Verfügung. Was genau mit Eurem Geld passiert wollen wir weiterhin transparent darstellen. In der letzten Amtsperiode des AStA konnten wir nach unseren Forderungen ein Referat für Transparenz und Mitbestimmung einrichten. Justus hat viel Zeit in die grafische Darstellung des AStA Haushalts gelegt, um genau zeigen zu können, wo Euer Geld hinfließt!  
Des Weiteren möchten wir gerne Befragungen und öffentliche Diskussionsveranstaltungen unter den Studierenden vornehmen, um herauszufinden was Ihr konkret für Anliegen und Wünsche habt, die der AStA umsetzen kann.

 

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