Regelmäßiger Sitzungstermin

Unsere wöchentliche Sitzung findet jeweils am Dienstag um 19:00 Uhr auf der AStA-Ebene statt.

StuPa-Wahl 2017

Vom 16. bis zum 20. Januar 2017 finden die Wahlen zum Studierendenparlament an der Bergischen Universität Wuppertal statt.

 

Dies sind die Kandidierenden der Juso Hochschulgruppe.

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Sozialismus für Dummies

Um das Wintersemester 2016/2017 politisch zu gestalten, hält die Juso HSG Wuppertal drei Veranstaltungen unter dem Motto "Sozialismus für Dummies" ab.

Die ersten beiden Veranstaltungen "Startschuss Sozialismus" und "Kommunismus in 90 Minuten" waren ein voller Erfolg. Wir freuen uns schonauf den letzten Vortrag über "Linkspopulismus - Fluch oder Segen?" mit Prof. Peter Imbusch.

Die Themen der Veranstaltungen lauten:

  • Linkspopulismus - Fluch oder Segen?
  • Kommunismus in 90 Minuten.
  • Startschuss Sozialismus.

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Nachgelagerte Studiengebühren

 

Der Ring-Christlich Demokratischer Studenten [sic!] (RCDS) möchte Studiengebühren wieder salonfähig machen. Wie sie glauben, dies etwas weniger plump als ihre Kolleg*innen der FDP, schaffen zu können?

Mit dem Konzept der „nachgelagerten Studiengebühren“.

 

Hierbei sollen Akademiker*innen nach Abschluss ihres Studium und dem Einstieg in den Beruf für ihr Studium bezahlen. Hierbei soll zum Beispiel die erzielte Einkommenshöhe berücksichtig werden. Getreu der alten Argumentation „Wer von einem Studium profitiert, sollte dies auch mitfinanzieren und sich nicht bei der Allgemeinheit durchschnorren dürfen“ sollen so Studiengebühren scheinbar „sozialverträglich“ wieder eingeführt werden.

 

Warum dies unter unter einer künftigen Landesregierung nicht passieren darf:

 

1. Bildung ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Bildung ist keine private Investition, sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und muss daher vom Staat finanziert werden. Wir alle haben ein Interesse daran gut ausgebildete Ingenieure, Natur- und Gesellschaftswissenschaftler, Mediziner, auch Lehrer und viele weitere zu haben.

 

2. Bildungsgebühren schaffen soziale Schranken

Auch wenn erst nach dem Studium abkassiert wird, allein die Aussicht auf Schulden und hohe Kosten (zusätzlich zum BAföG möglicherweise) schreckt bereits viele Nicht-Akademiker*innenkinder von der Aufnahme eines Studiums ab. Diese sozialwissenschaftliche Erkenntnis sollten auch Konservative und Liberale nicht mehr leugnen dürfen. Bereits heute studieren unterdurchschnittlich wenige aus Arbeiter*innenhaushalten, was ein untragbarer Zustand ist.

 

3. Spitzen- und Vermögenssteuer statt „Akademiker*innensteuer“

Nachgelagerte Studiengebühren stellen im Grunde nichts anderes dar, als eine gesonderte Akademiker*innensteuer. Da Bildung jedoch – wie gesagt – eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe darstellt, sollte diese von allen finanziert werden. Dies kann gerecht nur durch eine höhere Spitzen- und Vermögenssteuer geschehen, deren Einnahmen dann zu Teilen in den Bildungssektor gelenkt werden.

 

4. Bürokratiemonster

Die Berechnung einer zusätzlichen „Akademiker*innensteuer“ würde zusätzlichen Arbeitsaufwand im Finanzamt bedeuten, der so in keiner Relation steht. Den Arbeitsaufwand einer gesonderten Berechnung mit X-Variablen ist unsinnig und wird zu neuen Ungerechtigkeiten führen

Spaltung der Gesellschaft
Die Wirtschaftsliberalen und Konservativen starten hier letzendlich einen weiteren Anlauf, die Gesellschaft zu spalten. Diesmal in Akademiker und Nicht-Akademiker und versuchen diese gegeneinander auszuspielen. Dies ist ein altes Muster und zum Beispiel in Fragen von Migration noch viel weitreichender zu beobachten.

 

5. Spaltung der Gesellschaft
Die Wirtschaftsliberalen und Konservativen starten hier letzendlich einen weiteren Anlauf, die Gesellschaft zu spalten. Diesmal in Akademiker und Nicht-Akademiker und versuchen diese gegeneinander auszuspielen. Dies ist ein altes Muster und zum Beispiel in Fragen von Migration noch viel weitreichender zu beobachten.

Conclusio: Es gibt keine sozial-verträglichen Studiengebühren!

 

Weiteres Material:

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„Transparenz und Mitbestimmung“

So lautete eine Kernforderung der Juso-Hochschulgruppe im StuPa-Wahlkampf 2015. Diesem Slogan haben wir uns seitdem in unserer Arbeit verpflichtet gefühlt. Wir müssen uns trotzdem eingestehen, dass einige Prozesse noch nicht transparent sind und viele Studierende immer noch keine Vorstellung davon haben, wie die Arbeit in der verfassten Studierendenschaft funktioniert, was der AStA für sie tut und wofür ihre hohen Semesterbeiträge verwendet werden.

 

Was haben wir erreicht?

 

Im letzten AStA – der von Sommer 2015 bis März 2016 im Amt war – konnten wir ein Referat für „Transparenz und Mitbestimmung“ schaffen, welches durch Justus Faust bekleidet wurde und unter anderem den Haushalt der Studierendenschaft verständlich aufgearbeitet hat. Dies war vor allem nötig, weil Vorgänger-ASten nicht immer Wert auf die Mitwirkung und Kontrolle des Haushaltsplanes durch die Opposition legten.

Im jetzigen AStA haben wir die „AstA-Infostände“ angestoßen, die die Möglichkeit geben, die Mitglieder des AStA persönlich kennenzulernen, zu befragen und direkt Kritik und Anregungen loszuwerden. Zudem wurden

„Unterstützungsrichtlinien“ verabschiedet, die die Unterstützung studentischer Initiativen und anderer Gruppen durch die Studierendenschaft transparenter, klarer und zugänglicher machen

soll. Diese wurden maßgeblich durch uns mit erarbeitet und vorangetrieben.

Auch in unserer eigenen Hochschulgruppe arbeiten wir daran, die Reichweite der Hochschulpolitik zu erhöhen. So werden unsere Kanäle mittlerweile mehrmals die Woche um hochschulpolitische Neuigkeiten, Stellungnahmen und Denkanstöße ergänzt.

 

Wo bleiben Probleme?

 

Die Öffentlichkeitsarbeit des AStA ist einigen strukturellen Hürden unterworfen. So ist es zum Beispiel in der Regel nicht möglich, über den Uni-Email-Verteiler Informationen an alle Studierende zu verschicken. Auch eine Bewerbung über Uni-Bildschirme wird nur nach Gutdünken der Uni-Verwaltung bereitgestellt.

Der AStA bleibt also auf Homepage, Facebook und Plakate wie Flyer angewiesen. Zwar wurde auch die Öffentlichkeitsarbeit des AStA stetig verbessert, doch bleibt die aktuelle Lage immer noch unbefriedigend. Auch führt diese Situation leider unweigerlich dazu, dass bei schlechten Neuigkeiten – man denke an die Zwischenfälle während des Public-Viewing – sich der verständliche Frust und Unverständnis auf Facebook kanalisiert und keine konstruktive Debatte geführt werden kann.

 

Wie könnten Lösungen aussehen? Wie können wir euch besser erreichen?

 

Um die Erreichbarkeit der Studierenden zu erhöhen, ist es unerlässlich zu wissen, was ihr braucht! Wo gelangt ihr an Informationen über den AStA, wie nehmt ihr teil an der Hochschulpolitik? Seien es Kontakt- und Kritikformulare auf der Homepage, Campusbefragungen, Infostände oder sonstige Kanäle. Teilt uns bitte mit, wie wir im zukünftigen AStA allgemein und speziell die Kommunikations- und Beteiligungsmöglichkeiten weiter verbessern können.

 

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Sozialordnung

Zum ersten Mal seit 2010 wurde die Sozialordnung der Studierendenschaft angepasst. Dies wurde vom Juso-HSG-geführten Sozialreferat des AStA geplant und umgesetzt. Die Sozialordnung regelt, in welchen Fällen die verfasste Studierendenschaft – vertreten durch das Studierendenparlament (StuPa) und den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) – Studierenden Unterstützung zukommen lassen kann. Dies soll immer dann der Fall sein, wenn Studierende unverschuldet in eine außergewöhnliche, finanzielle Notlage geraten.

 

Neu hinzugekommen ist deshalb auch der Fall eines längerfristigen und unbezahlten Pflichtpraktikums. An der Bergischen Universität trifft dies insbesondere auf Lehramtsstudierende zu, die seit 2015 ein Pflichtpraktikum ablegen müssen.

 

Prinzipiell ist die Juso HSG für mehr praktische und didaktische Ausbildung im Lehramtsstudium, aber dies darf nicht auf Kosten der Studierenden gehen. Doch dies ist aktuell der Fall: Die Landesregierung hat das bezahlte Referendariat verkürzt, dafür ein unbezahltes Praxissemester über immerhin mindestens 25 Stunden pro Woche vorgeschrieben und zwingt so häufig Lehramtsstudierende zur Aufgabe ihrer notwendigen Nebentätigkeiten, zur Aufnahme von Studienkrediten oder schlimmstenfalls zum Abbruch ihrer Studien.

 

Deshalb war es uns und auch den Kolleg*innen der Liberalen und den Freibeutern – deren Idee diese Reform war, (so viel Anerkennung muss sein) jedoch von uns umgesetzt wurde – ein großes Anliegen, die Studierenden vom AStA aus zu unterstützen. Konkret passiert das so:

 

Unterschreitet das Einkommen des Antragsstellenden den BAföG-Höchstsatz, ist dieser prinzipiell antragsberechtigt. Als Einkommen werden dabei z.B. Kindergeld, Wohngeld und anderweitige Unterstützungen gerechnet. Die Differenz zwischen Einkommen und BAföG- Höchstsatz kann als Darlehen beantragt werden. Die Rückzahlung erfolgt dann nach Auszahlung der letzten Darlehensrate. Einem Antrag hat immer eine ausführliche, vertrauliche Beratung in der Sozialberatung des AStA vorauszugehen. Dort erhaltet ihr zudem noch detailliertere Informationen.

 

Dies zeigt auch, dass die Änderung der Sozialordnung lediglich ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein ist, der gesetzgeberisches Handeln nicht ersetzt. Wir hoffen, hiermit trotzdem einen Beitrag zu einer gerechteren Universität geleistet zu haben.

 

Schreibt uns gerne eure Fragen oder Kritik zu diesem Thema. Wir versuchen, die Arbeit des AStA und StuPa weiter an den sozialen Belangen der Studierenden auszurichten. 

 

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Bericht aus Rektoratsgespräch

Am 14. Juni fand wie jedes Semester ein Gespräch zwischen den studentischen Vertretern im Senat sowie dem AStA-Vorsitz statt. Vorgegebenes Thema ist eigentlich 'Angelegenheiten des Studiums', in der Regel handelt es sich aber um einen Streifzug durch alle aktuellen Themen an unserer Uni.

 

Zu Beginn berichtete der AStA-Vorsitz vom Diebstahl der Einnahmen aus dem Public-Viewing. Im Gespräch wurde angeboten, dass der AStA an das zentrale digitale Schließsystem der Universität perspektivisch angeschlossen werden, da insbesondere der Verbleib der Schlüssel, v.a. bei Amtswechseln, leichter zu überblicken ist.

 

Baumaßnahmen: an unserer Uni wird zurzeit sehr viel gebaut.

Das Gebäude FMM am Freudenberg wird in diesen Tagen fertig gestellt.

Der Ersatzneubau V/W gegenüber von Gebäude K wird nun erst im Frühjahr 2017 fertig,

Am Haspel wird der Neubau HC im August/September neu übergeben.

Es starten bald Brandschutzsanierungen an den Treppenhäusern, weshalb auch zeitweise Gänge gesperrt werden müssen.

Geplante Baumaßnahmen sind die Sanierung des Gebäudes H, die Sanierung des Gebäude U, der Neubau der Johannes-Rau Bibliothek am Freudenberg, sowie ein neues Gebäude für die Physik neben Gebäude K.

Bei Bau einer möglichen Seilbahn wird die Uni sich an die veränderten Fußgängerströme anpassen. Die Planungen dafür werden jedoch erst beginn, wenn endgültig über die Realisierung entschieden wurde.

 

Ein großes Streitthema zurzeit ist die Nachfolge für den Master Europäistik. Das Rektorat steht einem Politik-Master positiv gegenüber, sagt aber klar, dass dies "ressourcenneutral" geschehen muss.

 

Die Atmosphäre war angenehm und kritisch-konstruktiv.

 

 

Gibt es Themen, die für euch wichtig sind, angesprochen zu werden, schreibt uns!

 

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Juso-HSG erneut an AStA beteiligt.

 

Auf der 3. Sitzung des Studierendenparlaments am 06.04.2016 wurde ein neuer AStA unter der Beteiligung von Grüner Hochschulgruppe, RCDS, Jusos, Freibeutern und Partei gebildet. Seitens der Juso HSG ist der neue Referent für Soziales und studentisches Engagement, Markus Wessels, vertreten. Er will die soziale Unterstützung für Studierende bekannter und leichter zugänglich machen.

Zusätzlich geht für uns Maurice Dzillack als neuer Referent für Kultur & Veranstaltungen in den AStA. Dabei wird er sich vor allem um neue kulturelle Veranstaltungen wie Poetry Slam, Musikabende etc. die wieder mehr Studierende ansprechen sollen, kümmern.

 

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit den anderen beteiligten Listen und werden uns in allen studentischen Gremien weiterhin für eine sozialere und offenere Hochschule einsetzen!

 

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Wahlergebnis der StuPa-Wahl vom 12.02.2016

Nach der Auszählung der Wahl am Freitag bedanken wir uns nun für eure Stimmen.
Wir konnten unsere 2 Sitze halten, sind damit aber sicherlich nicht zufrieden.

 

Die Sitze verteilen sich wie folgt:
Lions: 6 Sitze
BIS: 4 Sitze
Grüne: 4 Sitze
RCDS: 3 Sitze
Jusos: 2 Sitze
Freibeuter & Liberale: 1 Sitz
Partei: 1 Sitz

(das detaillierte Gesamtergebnis könnt ihr hier abrufen)

 

Die Wahlbeteiligung betrug erschreckend geringe 7,38%, weshalb wir uns umso mehr für eine bessere Informationspolitik des AStA und eine stärkere Einbindung der Studierendenschaft in die Hochschulpolitik einsetzen wollen.


Bedanken möchten wir uns ausdrücklich beim Wahlausschuss, der die Wahl sehr professionell durchgeführt hat. Und auch bei allen Studierenden, die sich mit ihrer Stimme aktiv am politischen Geschehen der Hochschule eingebracht haben.

 

Ob in einer Koalition oder in der Opposition, wir werden uns auch im kommenden Jahr konstruktiv in die Gestaltung Eures Universitäts-Alltags einmischen, und weiterhin für eine transparentere Hochschulpolitik sowie eine sozialere und tolerantere Hochschule einstehen!

 

Eure Juso HSG Wuppertal

 

PS: Die konstituierende Sitzung findet am 24.2.2016 um 18 Uhr auf der AStA-Ebene statt.

 

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Unser Wahlprogramm

Das sind die Themen, die wir in der kommenden Wahlperiode gemeinsam mit Euch umsetzen wollen.
Infrastruktur:
Damit Euer Studienleben erleichtert wird und das Lernen mit Freunden nicht unmöglich bleiben soll, fordern wir mehr Sitzgelegenheiten auf dem Campus. Darunter stellen wir uns zum einen mehr Platz in der Bibliothek und zum anderen eine digitalisierte Anzeige vor, aus der hervorgeht welcher Raum zur Zeit nicht in Benutzung ist. Konkret wollen wir das ZIM bitten eine Plattform zu erstellen auf der jede*r Studierende sehen kann wo im Gebäude noch freier Raum zur Verfügung steht. 
Auch dem leidigen Thema Steckdosen, wollen wir ein Ende bereiten. Wir finden das unsere Universität besser nachgerüstet werden muss. Wir brauchen einfach mehr Steckdosen, damit Laptops und Smartphones geladen werden können.
An anderen Universitäten ist es längst Realität: kostenlose Wasserspender. Die WSW hat bereits in einigen öffentlichen Gebäuden Wuppertals Wasserspender aufgestellt. Wir fragen uns, warum dies an unserer Uni nicht längst geschehen ist? 
Soziale Angebote:
Habt ihr schon ein mal was von der BaföG- Beratung gehört? Wir denken, dass die meisten von Euch nicht wissen, was für tolle Angebote vorhanden sind, für den Fall, dass ihr einmal Hilfe braucht. Denn auch die kostenlose Rechtsberatung und die Ticketrückerstattung sind wichtige Angebote des AStA. An der Uni gibt z.B. auch einen Compliance-Beauftragten, der sich darum kümmert, dass alle geltenden Gesetze an Uni der eingehalten werden. Solche Einrichtungen sind wenig bekannt, eventuell auch mit Absicht. Wir werden den AStA als Plattform einsetzen, der Unterstützungsleistungen bündelt bzw. einen transparenten Überblick darüber gibt.
Studium mit Behinderung:
Unsere Universität muss für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung leichter zugänglich gemacht werden. Von einer barrierefreien Uni sind wir leider noch meilenweit entfernt. Deshalb wollen wir zusammen mit der 'Vertretung für behinderte und chronisch kranke Studierende' daran arbeiten: Konkrete Projekte an der BUW fördern und die Interessenvertretung stärken.
Studium mit Kind:
Auch das Thema Familie steht bei unserer Arbeit im Fokus. Wir setzen uns deshalb stark dafür ein, dass die Krabbelgruppe des AStA weiterhin für Euch bestehen bleibt. Denn auch Studierenden mit Kind soll das Leben an unserer Universität erleichtert werden.
Fachschaftsfinanzierung:
Nicht alle Fachschaften haben genügend Geld, um die Interessen der ihnen zugeteilten Studierenden optimal zu vertreten. Wir wollen uns deshalb aktiv dafür einsetzen, dass gerade die Finanzierung kleinerer Fachschaften so gerecht ausfällt, damit diese handlungsfähig sind. Aktuell kommen Fachschaften sehr oft zum AStA und bitten um finanzielle Unterstützung für Veranstaltungen. Meistens wird diesem Antrag auch zugestimmt. Den Gang zum AStA kann man durch eine bessere/höhere Grundfinanzierung der Fachschaften, beispielsweise durch einen Sockelbeitrag, der unabhängig von den Anzahl der Studierenden des jeweiligen Faches ist, umgehen. Damit alle Fachschaft handlungsfähig werden!
Mobilität:
Es gibt aus unserer Sicht mehrere Baustellen in diesem Bereich, die es zu lösen gilt.
Die mogendliche Situation auf dem Weg hoch zum Grifflenberg ist nach wie vor unzufriedenstellend, da die Busse zu den Stoßzeiten sehr voll sind. 
Die Seilbahn wäre hierfür die beste Lösung. 4200 Leute pro Stunde könnten dann zur Uni in nur 3 Minuten direkt vom Hauptbahnhof fahren. Zum Vergleich: heute können etwa 1500 Leute in vollen E-Bussen innerhalb von 12 Minuten hoch zur Uni fahren. Mit uns wird sich der AStA als eure politische Vertretung für dieses tolle Projekt einsetzen.
Zusätzlich gibt es viele Studierende, die an mehreren Campi studieren, und während eines Vorlesungstages innerhalb kürzester Zeit den Campus wechseln müssen. Diesen Kommillitonen wollen wir helfen, indem wir uns zum Einen für mehr Ebusse zwischen den Campi einsetzen werden.
Zum Anderen wollen wir u.a. hierfür ein EBike-Sharing einführen, mit dem man sich sportlich und entspannt fortbewegen kann, natürlich nicht nur zwischen den Campi, sondern auch in der Freizeit! In anderen hügeligen Uni-Städten wie Aachen gibt es bereits solche Systeme, Warum nicht auch nicht bei uns?
Transparenz:
Der AStA hat rund 350.000 Euro im Jahr zur Verfügung. Was genau mit Eurem Geld passiert wollen wir weiterhin transparent darstellen. In der letzten Amtsperiode des AStA konnten wir nach unseren Forderungen ein Referat für Transparenz und Mitbestimmung einrichten. Justus hat viel Zeit in die grafische Darstellung des AStA Haushalts gelegt, um genau zeigen zu können, wo Euer Geld hinfließt!  
Des Weiteren möchten wir gerne Befragungen und öffentliche Diskussionsveranstaltungen unter den Studierenden vornehmen, um herauszufinden was Ihr konkret für Anliegen und Wünsche habt, die der AStA umsetzen kann.

 

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Unser Beitrag in der Wahlzeitung

Wie mehrfach bereits erwähnt, finden wegen der Unregelmäßigkeiten bei der letzten Stupa-Wahl vorgezogenen Neuwahlen vom 8.2.-12.2. statt.

Anbei findet ihr unseren Beitrag in der Wahlzeitung mit den Themen, die uns wichtig sind:

Mobilität, Transparenz und Campusleben

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